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    Immobilien in Oberösterreich

    Für Naturliebhaber und Familien hat Oberösterreich einiges zu bieten: Berge, Seen und Flüsse laden zum Wandern, Fahrradfahren und Baden ein. Auch das kulturelle Angebot bietet einiges an Abwechslung und es gibt zahlreiche Schlösser und Burgen, die eine Besichtigung wert sind. Kein Wunder also, dass Tourismus zu den wichtigsten Branchen des nordwestlich gelegenen Bundeslandes zählt und viele Touristen den Kauf eines Ferienhauses in Erwägung ziehen.

    Zur Zeit sind in Oberösterreich Eigentumshäuser und –wohnungen gefragt wie nie zuvor. Verantwortlich dafür sind das gestiegene Bedürfnis nach finanzieller Absicherung und die zunehmende Beliebtheit der Region als Urlaubsort. Gerade kleinere Häuser mit einer Fläche von 130 bis 179 m² finden derzeit schnell Abnehmer. Wer das Ferienhaus auch als finanzielle Investition nutzen möchte, tut gut daran, ein Haus in einer gefragten Gegend zu erwerben. Wie in Deutschland, ist der Trend in Richtung städtische Ballungszentren auch in Oberösterreich spürbar, so dass ländlich gelegene Häuser in Gegenden ohne Infrastruktur oft zu ausgesprochen günstigen Preisen angeboten werden.

    Das Einzugsgebiet von Linz wird immer breiter und Immobilien dort gefragter. Attraktiv für Anleger sind inzwischen vor allem Häuser und Wohnungen im Umkreis von fünf bis sieben Kilometern. Auch Ferienregionen wie Gmunden, Vöcklabruck, Freistadt und Wels-Land vermelden einen Zuwachs an Interessenten zwischen sechs und neun Prozent. Soll das Ferienhaus hauptsächlich für private Zwecke genutzt werden, gibt es in etwas weniger beliebten Regionen derzeit zahlreiche Schnäppchen.

    Wer als Ausländer in Österreich eine Immobilie erwerben möchte, sollte mit zusätzlichen Kosten und bürokratischem Aufwand rechnen. So muss die Ausländer-Grundverkehrsbehörde der jeweiligen Landesregierung vor dem Umschreiben der Immobilie eine Genehmigung erteilen. Die Eintragung ins Grundbuch kostet ungefähr ein Prozent des Kaufpreises und kann nur durchgeführt werden, wenn der Kaufvertrag notariell beglaubigt ist. Deswegen muss der Käufer mit weiteren 1,8 % Notargebühren rechnen. Hinzu kommt außerdem die Grunderwerbssteuer von 3,5 % des Kaufpreises.

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